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Lohndumping - europaweit? Drucken E-Mail

Immer knappere öffentliche Haushalte, Entwicklungen im europäischen Rechtssystem haben fortwährende Kürzungen im Sozialen Bereich zur Folge. Konkret führt dies zu dramatischen Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit. Lohndumping oder befristete Verträge sind nur zwei Folgewirkungen der neuen, unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten gestalteten Vergabepraxis.

Vor diesem Hintergrund laden der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der FH Düsseldorf und die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der FH Köln im Namen der Dekaninnen und Dekane-Konferenz der Fachbereiche des Sozialwesens an Fachhochschulen und Universitäten NRW zu einer Fachtagung zum Thema "Lohndumping und neue Beschäftigungsbedingungen in der Sozialen Arbeit" ein.

Aus sozialwissenschaftlicher und juristischer Sicht sowie aus der hautnahen Perspektive der Träger werden von ausgewiesenen Experten in Vorträgen die Entwicklungen und Konsequenzen aufgezeigt. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern von kirchlichen und kommunalen Trägern sowie von Gewerkschaften und dem Interessenverband rundet die Tagung ab.

Zu der Fachtagung wird ein Tagungsband erscheinen. Weitere Informationen erhalten alle Interessierten am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften durch Herrn Siemers unter der Rufnummer 0211 - 81 150 70 oder per E-Mail an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

Anmeldeschluss ist der 3. Mai.

Weitere Informationen:
http://www.fh-duesseldorf.de/fachbereiche/fb6_soz-kult/ forschung/fachtagungen/lohndumping/programm.html
http://www.fh-duesseldorf.de

Freitag 19. Mai 2006, 9.30 - 17 Uhr
Aula der Fachhochschule Köln
Mainzer Straße 5
50678 Köln


 
PraktikantInnenstreik 1. April Drucken E-Mail
Ein Praktikum während oder nach dem Studium als berufsqualifizierende Weiterbildung – ein guter Weg, beruflich Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und eigene Fähigkeiten zu testen?
Das wollen und tun viele Studenten, aber auch Schüler und Auszubildende; Praktika gelten schon lange als der „eigentlich bessere“ Weg ins Berufsleben. Da sich in Zeiten von Arbeitslosigkeit und Zukunftssogen der jungen Generation der Wettbewerb verschärft, machen immer mehr junge Leute immer mehr Praktika, in der Hoffnung, so ihre Qualifikation zu steigern.


 
Papst-Audienz der DFG Drucken E-Mail
Tief beeindruckt zeigte sich Professor Ernst-Ludwig Winnacker, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), nach einer Begegnung mit Papst Benedikt XVI. in Rom. Dieser Papst ist im Herzen ein Wissenschaftler geblieben, so Winnacker.

Anlass für die halbstündige Privataudienz im Vatikan war die Übergabe der ersten sieben Bände des Münsteraner Forschungsprojekts "Römische Inquisition und Indexkongregation" unter der Leitung des Kirchenhistorikers und Leibniz-Preisträgers Professor Hubert Wolf. Die DFG fördert dieses auf insgesamt 24 Bände angelegte Langfristprojekt, in dem die mehr als 400-jährige Geschichte der römischen Buchzensur erstmals wissenschaftlich aufgearbeitet wird, seit 1999. Das - vorläufige - Förderende liegt im Jahr 2014. Papst Benedikt XVI. ist als ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, in deren Gebäude die Akten des Archivs lagern, sehr gut über das Projekt informiert.



 
Gechlechtergerechtigkeit in Ingeneur- und Naturwissenschaften Drucken E-Mail
In Deutschland wählen nach wie vor nur wenige junge Frauen den Weg in ingenieur-und naturwissenschaftliche Studienfächer und Berufsfelder. In den ingenieurwissenschaftlichen Kernbereichen wie dem Maschinenbau und der Elektrotechnik lag der Anteil von Frauen unter den Hochschulabsolventen 2004 bei 12,4 bzw. 7,4 Prozent. In Führungspositionen in Wissenschaft und Wirtschaft sind Ingenieurinnen kaum vertreten. Während im technischen Bereich der Bedarf an Fach- und Führungskräften wächst, nimmt die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger in den Ingenieurwissenschaften aktuell gleichzeitig ab. Mittelfristig wird sich aufgrund der demographischen Entwicklung die Zahl der Studierendenanfänger insgesamt deutlich reduzieren.


 
Heimweh fördern! Drucken E-Mail
"Das Heimweh fördern" - Die ersten Heimatschachteln werden von Magdeburg aus in den Westen versandt. Bundesminister Wolfgang Tiefensee hat am Montag, dem 20. März, das Projekt "Rückwanderung als dynamischer Faktor für ostdeutsche Städte" in Magdeburg vorgestellt:
Ab Ende März bekommen alle Abwanderer und Abwanderinnen aus Magdeburg sogenannte "Heimatschachteln" mit auf den Weg in die Ferne. Die Geschenkpakete werden von der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), der Universität Leipzig und dem Nexus Institut Berlin entwickelt und versandt. Sie sind Teil der Modellvorhaben zur Förderung der Rückwanderung nach Ostdeutschland, die vom Bundesministerium für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung durchgeführt werden.


 
Dual-BA Hotel-/Toursitikmanagement Drucken E-Mail

Der bundesweit einmalige duale Studiengang im Hotel- und Touristikbereich beginnt im Wintersemester 2006/2007 am Baltic College Schwerin. Erstmals in beginnt in Deutschland ein duales Hochschulstudium mit Berufsausbildung mit einem hohen Praxisanteil. Das Baltic College Schwerin bietet zum kommenden Wintersemester 2006/2007 wird „Hotel- und Tourismusmanagement" mit dem Studienabschluss Bachelor of Arts (B.A.) einführen.

 


 
Bildungsbarometer: Bildungskompetenz beim Bund! Drucken E-Mail
Angesichts der aktuellen Föderalismusdebatte weist der Bildungsforscher Prof. Dr. Reinhold S. Jäger von der Universität Koblenz-Landau eindringlich darauf hin, dass das Bildungsbarometer - das Instrument zur Meinungsbefragung im Bildungsbereich - in seiner letzten Befragung in 8 von 9 inhaltlichen Bereichen der Bildung eine klare Aussage der Bevölkerung zur Verortung dieser Kompetenz beim Bund gefunden hat. Eine repräsentative Stichprobe von 1183 Befragte votierte wie folgt:



 
Migration und Sicherheit Drucken E-Mail

Die März-Ausgabe der Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK steht unter dem Thema "Migration und Sicherheit". Sie veröffentlicht damit wesentliche Beiträge der Konferenz "Immigration and Security: European Challenges and International Perspectives" vorab, die von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), der Heinrich-Böll-Stiftung und des New Yorker World Policy Institut vom 23. bis 25. März in Berlin organisiert wird.




 
Gesellschaft Vereinte Nationen: Fachtagung Drucken E-Mail
Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen hält am 15. März 2006  in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Friedensforschung eine öffentliche Fachtagung zum Thema "Die UN als Friedenswahrer und Konfliktschlichter. Lessons learned, mission (still to be) accomplished" in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt in Berlin. Die Tagung greift die aktuelle Debatte um eine Reform der Vereinten Nationen auf, in deren Zentrum die Stärkung der friedenssichernden Rolle der Vereinten Nationen, insbesondere durch die Einrichtung der neuen "Kommission für Friedenskonsolidierung" steht.


 
Tagung: Herrschaft der Wenigen Drucken E-Mail
Eine Tagung zum Thema "Die Macht der Wenigen. Aristokratische Herrschaftspraxis, Kommunikation und 'edler' Lebensstil in Antike und Früher Neuzeit" veranstaltet das Zentrum für interdiszplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld unter Leitung von Uwe Walter (Bielefeld), Hans Beck (Montreal) und Peter Scholz (Frankfurt am Main). Vom 1. bis 3. März 2006 möchte das Kolloquium das Phänomen „Herrschaft der Wenigen“ untersuchen.

 
Sinnvolle Bildungspolitik? Drucken E-Mail
„Es ist sehr zu hoffen, dass Bund und Länder das gemeinsame Ziel der Zukunftsfähigkeit Deutschlands bei ihren Föderalismusverhandlungen im Auge behalten“. Dies erklärte der kommissarische Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Burkhard Rauhut, im Vorfeld des geplanten Spitzengespräch von Bundes- und Landesregierungen und Fraktionsführungen. „Noch besteht die Chance, eine vollständige Auseinanderentwicklung der Länder im Bildungsbereich zu verhindern.“ Rauhut bezog sich damit auf die neue Forderung der Länder, das geplante Abweichungsrecht nicht nur auf künftige Bundesgesetze, sondern auch auf bereits geltende Gesetze zu beziehen. Wenn dies im Bereich von Hochschulzulassung und -abschlüssen praktiziert werde, brächte dies eine erhebliche Desorientierung und Rechtsunsicherheit für die Studierenden mit sich.



 
Religion bei Meinungsmachern Drucken E-Mail
Die Papstwahl und der Papstbesuch in Deutschland haben das Thema
Religion und Kirche im vergangenen Jahr ebenso in die Schlagzeilen
gebracht wie in diesem Jahr der Streit um Karikaturen des Propheten
Mohammed. Aber welche Rolle spielt Religion wirklich bei
Meinungsmachern, welchen Stellenwert haben religiöse Orientierungen
bei meinungsbildenden Eliten in Deutschland? Diese Fragen will ein gemeinsames Forschungsprojekt der Evangelisch- und Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster klären.


 
Mehr Statistik im Grundstudium! Drucken E-Mail

"Wir unterstützen die vom Statistischen Bundesamt formulierten „Forderungen aus der Praxis“ an die Ausgestaltung der Statistikausbildung der Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ausdrücklich", erklärt der Vorsitzende des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten, Professor Gert G. Wagner, Berlin, "da eine solide Ausbildung in Statistik und empirischen Methoden für den Berufserfolg der Absolventen wie für die Gesellschaft und Wirtschaft immer wichtiger werden."

 

 

 


 
Professur: digitale Medien Drucken E-Mail

Die TU Ilmenau schreibt bis zum 15. März eine neu eingerichtete Professur zur Erforschung der Konzeption, Nutzung, Vermarktung und Wirkung von digitalen Spielen ein. Das Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK)  folgt damit dem US-amerikanischen Beispiel.

 


 
Vortrag: Sarkozy Drucken E-Mail

Wie steht es um das Europäische Projekt? Unter diesem Titel hält er französische Innenminister und Parteivorsitzende der UMP Nicolas Sarkozy einen Vortrag in Berlin.

Veranstalter des Vortrags am Donnerstag, den 16. Februar, ist die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik.

 


 
Podiumsdiskussion: Globalisierung, Kapitalismuskritik Drucken E-Mail

Die Fächer Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der Universität Trier veranstalten eine Podiumsdiskussion zum Thema "Globalisierung, Neoliberalismus und Kapitalismuskritik" in der Diskussion werden Fragen erörtert wie zum Beispiel: Können freier Handel und globale Finanzmärkte weltweit zu mehr Wohlstand und weniger Armut führen? Gilt das auch aus der Sicht der weniger entwickelten Länder Lateinamerikas und Afrikas? An der Podiumsdiskussion beteiligen sich Bischof Dr. Reinhard Marx (Trier), Prof. Dr. El-Shagi (Volkswirtschaftslehre) und Prof. Dr. Hanns Maull (Politikwissenschaft).

Die Veranstaltung findet statt am Montag, 13. Februar 2006 in Hörsaal 6 (Gebäude C) um 18.00 Uhr.

 


 
Podiumsdiskussion "Karikaturen-Streit" Drucken E-Mail

Zu sachlichem Umgang mit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen und ihre weltweiten Folgen möchte das Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG) der Universität Bonn durch eine Podiumsdiskussion beitragen.
Sie beginnt am kommenden Montag, 13. Februar, um 19:30 Uhr im Hörsaal 1 des Universitätshauptgebäudes. Das Thema lautet: "Gottes- und Prophetenbilder. Die Karikatur zwischen Meinungsfreiheit und Bilderverbot". Es wird unter anderem um die inneren Strukturen von Religionen, den interreligiösen und interkulturellen Dialog, Pressefreiheit und Rechtsgeschichte sowie Islamisches Recht gehen.


 
Ausbildung: Dialogmarketing Drucken E-Mail

Call Center erleben einen Boom - schon seit mehreren Jahren! Unternehmen greifen immer häufiger auf deren professionelle Dienstleistungen zurück, um z.B. neue Kundenkontakte aufzubauen, dem Wunsch der Kunden nach effizienter Betreuung besser nachzukommen und sie langfristig an sich zu binden. Um die vielfältigen Aufgaben eines Call Centers zu bewältigen, von Produktinformationen, Hotline-Service und Terminvereinbarungen bis zur Kundenberatung, muss das gut ausgebildet sein. Dem Bedürfnis der Branche nach einer qualifizierten Berufsausbildung im Tätigkeitsfeld des "Dialogmarketings" kommen nun zwei vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gemeinsam mit den Sozialparteien entwickelte neue Ausbildungsberufe nach.

 


 
Podcast-interviews: Generationendialog Drucken E-Mail

Was denkt Sportjournalist Harry Valérien über Familie und Heimat? Warum sind für Ex-Daimler-Chef Edzard Reuter Toleranz und Weltoffenheit wichtige Tugenden? Warum ist "Maus"-Erfinder Armin Maiwald die junge Generation zu angepasst? Im so genannten "Dialog der Generationen" haben prominente Senioren ihren Standpunkt erläutert. Befragt wurden sie von Studierenden ("Jung fragt Alt") der Lehrredaktion im Studiengang Medienwirtschaft der Hochschule der Medien (HdM).


 


 
Deutscher Schulpreis 2006 Drucken E-Mail

Es geht auch anders!" - unter diesem Motto steht der Wettbewerb "Der Deutsche Schulpreis", den die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung in Zusammenarbeit mit dem stern und dem ZDF erstmalig ausschreiben. Mit dem Preis wollen die Initiatoren herausragende pädagogische Leistungen würdigen und für die Schulentwicklung in Deutschland insgesamt nutzbar machen. Schulen jeder Art können sich ab sofort und bis zum 31. März 2006 bewerben. Der Deutsche Schulpreis ist mit 50 000 Euro ausgestattet. Vier weitere Schulen erhalten Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 10 000 Euro. Die Preisverleihung findet Anfang November 2006 auf einer Festveranstaltung in Berlin statt.


 


 
Imperien - Logik der Weltherrschaft Drucken E-Mail

Wie funktioniert die Logik der Weltherrschaft?
In seinem Vortrag „Imperien – Die Logik der Weltherrschaft“ am vergangenen Mittwoch im Auswärtigen Amt in Berlin, präsentierte der Berliner Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler seine Theorie globaler imperialer Machtstrukturen, die er in seinem neu erschienenen gleichnamigen Buch ausführt.


 
Bonhoeffer Ausstellung Berlin Drucken E-Mail

Die Staatsbibliothek zu Berlin besitzt seit 1996 den Nachlass des bedeutenden deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer (geb. 4. Februar 1906). Die zweitägige Präsentation, eingebettet in die Gedenkveranstaltungen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg zum 100. Geburtstag Bonhoeffers, stellt mit Dokumenten und Autographen Leben und Werk Dietrich Bonhoeffers vor.

Freitag, 3. Februar, 9 bis 21 Uhr
Samstag, 4. Februar, 9 bis 19 Uhr
Eintritt frei


 
Frauenpolitik Konferenz Drucken E-Mail


Wie konnten und können Frauen Themen in die Politik einbringen? Welche neuen Ansätze für Frauenbewegungen und Geschlechterpolitik gibt es heute?
Nicht nur eine Bilanz der Frauenforschung wird auf der Konferenz "Von den  Frauenstimmen zur Geschlechtergleichheit? Frauenbewegungen und Geschlechterpolitik" am 3. Februar im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Bochum, gezogen. Auch die Veränderungen in den Thematisierungen und Strategien der Frauenpolitik der letzten 30 Jahre werden diskutiert. Veranstaltet wird die Konferenz u.a. von der Marie Jahoda Gastprofessur für  Internationale Frauenforschung, die seit 1994 vom Lehrstuhl für Geschlechter- und Sozialstrukturforschung der RUB koordiniert wird.

 


 
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